Der Trend in deutschen Küchen hat sich verlagert. Die Zeit der Päckchensuppen und Fertiggerichte wird niemals komplett vorbei sein, denn letztlich gibt es für uns alle einmal Tage, an denen es einfach schnell gehen muss. Aber immer häufiger werden Lebensmittel mit Liebe und Freude selbst hergestellt.
Möglicherweise haben Hausfrauen und Hausmänner die Tradition des "selber Machens" über das Brot backen wieder entdeckt. Denn irgendwie wurde es plötzlich hochaktuell, sein Brot selbst zu backen. Auch Bäcker und Backwarenfabriken müssen die Inhaltsstoffe ihrer Backwaren ausweisen, aber ist es nicht schön zu sehen, was wirklich drin ist?
Ein ähnlicher Trend ist auch bei den Nudeln zu verzeichnen. Preisgründe können es nicht sein, denn wirklich Geld spart man nicht ein, wenn man die Nudeln selbst herstellt. Aber sie schmecken einfach besser und man weiß was drin ist. Nudeln selbst machen ist ganz einfach. Letztlich benötigt man nur Mehl, etwas Salz und Eier. Für einige Rezepte benötigt man auch Hartweizengrieß.
Diverse Rezepte zum Nudelteig finden sich im Internet. Es gibt Nudeln, wie beispielsweise Spätzle, die man als relativ leichten und etwas flüssigeren Teig durch eine Presse direkt ins kochende Wasser schiebt, und wieder andere Rezepte, in denen der Teig ausgerollt und getrocknet wird, bevor die Nudeln gekocht werden.
Selbst gemachte Nudeln sind geschmacklich einfach das Optimum was man aus Nudeln herausholen kann – und der Unterschied zu gekauften Nudeln wird sofort deutlich.