Alle Nudelarten kann man wahrscheinlich nicht wirklich aufzählen, die Liste wäre einfach viel zu lang und würde den Rahmen sprengen. Aber die bekanntesten Nudelarten in Deutschland, Italien und den umliegenden Ländern sind folgende:
- Spaghetti
- Spaghettini (eine sehr dünne Variante von Spaghetti)
- Tagliatelle
- Makkaroni
- Lasagne (breite Nudelteigscheiben)
- Canneloni (dicke Nudelteigrollen, die gefüllt werden können)
- Rigatoni
- Tortellini
- Ravioli
- Penne
- Tortelloni
- Glasnudeln
- Reisnudeln
- Spätzle
- Bandnudeln
- Spiralnudeln
- Suppennudeln
- Fadennudeln
Alleine bei den italienischen Nudelsorten könnte man diese Liste endlos weiterführen, denn die Italiener sind ein wirklich kreatives Volk, wenn es um das Kochen geht. Die zahlreichen Nudelvarianten werden immer weiter verfeinert und so entstehen immer wieder neue Nudelsorten.
Hinzu kommen die mit Gemüse eingefärbten Nudeln, die es in grün und in rot zu kaufen gibt. In den grünen Nudeln ist Spinat enthalten, in den roten Nudeln sind es Tomaten. Und sind Ihnen in Delikatessgeschäften schon einmal schwarze Nudeln aufgefallen? Diese sind zwar von der Optik her gewöhnungsbedürftig, schmecken aber köstlich. Die schwarze Farbe haben sie durch die Zugabe von Tintenfisch. Und was die Optik betrifft – gut, sie sehen anders aus. Aber irgendwie auch ein bisschen edel!
Nudeln gibt es als Trockenprodukt in normalen Packungen zu kaufen, die man auch über einen längeren Zeitraum aufbewahren kann. Inzwischen werden aber die Frischnudeln aus den Kühlregalen immer beliebter bei den Verbrauchern. Nicht ohne Grund: sie schmecken tatsächlich besser. Sie sollten allerdings nach dem Kauf so schnell wie möglich verwendet werden.